TYQUA · DAS STRATEGIE-COCKPIT
Datenaufnahme
Diese Angaben sind die Grundlage Ihres dauerhaften Steuerungssystems.
Bearbeitungszeit 30 bis 45 Minuten.
Die neunzig Tage sind vorbei. Diese Aufnahme klärt, was davon geblieben ist. Daraus
entstehen sieben Größen, an denen Sie Ihren Betrieb künftig selbst steuern — ohne uns.
Schreiben Sie auch das auf, was nicht funktioniert hat. Ein Cockpit, das auf einem
geschönten Stand aufsetzt, meldet später die falschen Werte. Was in neunzig Tagen eingeschlafen ist,
schläft in einem Steuerungssystem wieder ein, wenn es unverändert hineingebaut wird.
Fünf der sieben Größen sollen Zahlen ablesen, die in Ihrem Betrieb ohnehin entstehen.
Teil 5 entscheidet darüber — nehmen Sie sich dort Zeit.
Jede Größe braucht einen Namen als Träger und eine Vertretung. Wo ein Wechsel bevorsteht,
gehört er hierher.
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und später am selben Gerät fortfahren.
Teil 1 — Ihr Vorgang
Diese Angaben stehen auf den Deckblättern von Kompass und Performant-Plan.
Firmenname *
Bezug zu den ersten beiden Komponenten *
Teil 2 — Der Beschluss und was daraus wurde
Im Kompass stand ein datierter Entscheidungstermin mit drei Kriterien. Was an diesem
Tag entschieden wurde, ist die Grundlage des Cockpits — es wird nicht neu verhandelt.
Was wurde am Entscheidungstermin beschlossen? *
In Ihren eigenen Worten, so wie Sie es jemandem erklären würden, der nicht
dabei war. Mit Datum.
Wie sind die drei Kriterien ausgegangen? *
Je Kriterium der gemessene Wert. Wo nicht gemessen wurde, schreiben Sie das
hin — eine offene Lücke ist verwertbar, eine geschätzte Zahl nicht.
Was davon ist umgesetzt — und seit wann? *
Was ist nicht umgesetzt — und woran lag es? *
Wenn alles umgesetzt ist, schreiben Sie das. Was offen blieb, wird im Cockpit
zu einer Schwelle.
Teil 3 — Welche Zahlen noch laufen
Kompass und Plan haben Größen eingeführt: Listen, Zählungen, wöchentliche Durchgänge.
Aus den laufenden werden die Instrumente des Cockpits. Was eingeschlafen ist, sagt uns mehr als das,
was läuft.
Wenn eine Größe eingeschlafen ist — warum? *
Am Aufwand, an einer Übergabe, an einem Wechsel, weil der Anlass wegfiel?
Der Grund entscheidet, ob wir sie wieder aufnehmen oder ersetzen. Wenn keine eingeschlafen ist,
schreiben Sie das.
Steht bei einer dieser Größen ein Wechsel bevor? *
Elternzeit, Ruhestand, Stellenwechsel, befristeter Vertrag — mit Datum,
wenn bekannt. Wenn nichts ansteht: „nichts“.
Teil 4 — Personen und Rollen heute
Ein Instrument, das an einer Person hängt, die geht, ist kein Instrument. Deshalb
fragen wir den heutigen Stand ab und nicht den aus dem Kompass.
Wer trägt heute welche Aufgabe? *
Name, Funktion, Bereich. Auch Sie selbst.
Wer ist seit dem Plan hinzugekommen? *
Wer fällt weg oder ist weggefallen — und ab wann? *
Mit Datum. Ist eine Rückkehr geplant, und steht dafür ein Datum fest?
Wie weit ist eine anstehende Übergabe? *
Was ist besprochen, was ist aufgeschrieben, was ist offen? Wenn keine
Übergabe ansteht: „keine“.
Wer entscheidet heute was ohne Rücksprache mit Ihnen? *
So genau wie möglich, mit Grenzen und Beträgen. Diese Angabe ist die
Fortschreibung der Diagnose aus Ihrem Kompass.
Teil 5 — Zahlen, die Sie ohnehin haben
Fünf der sieben Instrumente sollen Zahlen ablesen, die in Ihrem Betrieb schon
entstehen. Je mehr Sie hier ankreuzen, desto weniger müssen Sie künftig zusätzlich erheben — und
desto wahrscheinlicher hält das Cockpit länger als ein Quartal.
Wann kommen diese Zahlen, und wer sieht sie zuerst? *
Zum Beispiel: „BWA um den 15. des Folgemonats, geht direkt an mich.“
Der Zeitpunkt entscheidet, wann der monatliche Termin sinnvoll liegt.
Welche Zahl fehlt Ihnen, die Sie gern hätten? *
Teil 6 — Was getragen hat und was nicht
Was in neunzig Tagen gescheitert ist, scheitert in einem Steuerungssystem wieder,
wenn es unverändert hineingebaut wird.
Was hat nicht funktioniert? *
Welche Aufgabe blieb liegen, welche Zahl wurde nicht erhoben — und woran lag es?
Was hat funktioniert? *
Am nützlichsten sind Fälle, in denen etwas ohne Sie entschieden oder erledigt
wurde.
Teil 7 — Wo Sie in zwölf Monaten stehen wollen
Daraus wird der Nordpunkt: ein Satz, auf den alle sieben Instrumente zeigen.
Nennen Sie einen Zustand, den Sie erkennen würden, wenn Sie darin stünden.
Wo soll Ihr Betrieb in zwölf Monaten stehen? *
In Ihren Worten. Kein Ziel, das für jeden Betrieb gilt — eines, das für Ihren
gilt. Wenn Ihnen mehreres einfällt, schreiben Sie alles; wir wählen eines aus und begründen die Wahl.
Woran würden Sie merken, dass Sie dort angekommen sind? *
Etwas, das Sie sehen, zählen oder erleben — nicht etwas, das Sie fühlen.
Teil 8 — Zeit für die Steuerung
Einmal im Monat, zu einem festen Termin. Er muss in Ihren Betrieb passen, sonst
findet er nach dem dritten Mal nicht mehr statt.
An welchem Tag im Monat passt es — und welcher Tag geht auf keinen Fall? *
Zum Beispiel: „Dienstagvormittag in der ersten Woche. Freitags nicht, da ist
Abrechnung.“ Nennen Sie auch Zeiten im Jahr, in denen der Termin ausfallen würde.
Wer nimmt außer Ihnen teil? *
Mindestens eine weitere Person, mit Name und Funktion. Ohne sie hängt auch
die Steuerung wieder allein an Ihnen — und das war der Ausgangsbefund Ihres Kompass.
Die Fragen an Steuerberater, Bank, Anwalt oder Notar aus Kompass und Plan *
Je Frage: beantwortet und erledigt, beantwortet aber noch offen, oder
unbeantwortet. Auch neu hinzugekommene Fragen gehören hierher.
Was sollten wir noch wissen?
Optional.
Teil 9 — Kontakt und Freigabe
Angaben übermitteln
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