Outplacement ist in vielen Organisationen ein etablierter Prozess.
Und dennoch bleibt seine Wirkung begrenzt.
Der Grund liegt nicht in der Qualität einzelner Maßnahmen,
sondern in der zugrunde liegenden Logik.
Outplacement adressiert den Arbeitsmarkt.
Organisationen stehen jedoch vor einem Organisationsproblem.
Insbesondere Mitarbeitende über 50 verlieren im Trennungsprozess nicht nur ihre Rolle,
sondern ihre berufliche Orientierung.
Bewerbungstrainings, Coaching oder Profiloptimierungen setzen zu spät an.
Sie bearbeiten Symptome, nicht Struktur.
Was fehlt, ist eine klare Perspektivlogik:
Ohne diese Einordnung entstehen:
Für Organisationen bedeutet das:
Moderne Organisationen benötigen kein besseres Outplacement.
Sie benötigen standardisierte Verfahren für berufliche Perspektivbildung.
Nicht als Maßnahme.
Sondern als Bestandteil verantwortungsvoller Steuerung.
Methode. Struktur. Perspektive.
Developed by TYQUA.
Currently in strategic transfer phase.