Outplacement ist in vielen Organisationen ein etablierter Prozess.
Und dennoch bleibt seine Wirkung begrenzt.

Der Grund liegt nicht in der Qualität einzelner Maßnahmen,
sondern in der zugrunde liegenden Logik.

Outplacement adressiert den Arbeitsmarkt.
Organisationen stehen jedoch vor einem Organisationsproblem.

Insbesondere Mitarbeitende über 50 verlieren im Trennungsprozess nicht nur ihre Rolle,
sondern ihre berufliche Orientierung.

Bewerbungstrainings, Coaching oder Profiloptimierungen setzen zu spät an.
Sie bearbeiten Symptome, nicht Struktur.

Was fehlt, ist eine klare Perspektivlogik:

  • Was ist realistisch?
  • Welche Anschlussfähigkeit besteht?
  • Welche Rolle ist unter heutigen Rahmenbedingungen tragfähig?

Ohne diese Einordnung entstehen:

  • Unsicherheit
  • Eskalation
  • Rückzug
  • Vertrauensverlust

Für Organisationen bedeutet das:

  • steigendes Risiko
  • Belastung von HR, Führung und Mitbestimmung
  • nachhaltige Wirkung auf die Arbeitgebermarke

Moderne Organisationen benötigen kein besseres Outplacement.
Sie benötigen standardisierte Verfahren für berufliche Perspektivbildung.

Nicht als Maßnahme.
Sondern als Bestandteil verantwortungsvoller Steuerung.

Methode. Struktur. Perspektive.
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